Für Investoren & Multiplikatoren

Weniger Burn, ohne zusätzlichen Headcount.

In fast jedem Portfoliounternehmen ab 20 Mitarbeitern liegt derselbe Hebel brach: manuelle Abläufe, die Personenmonate binden, und eine Software-Landschaft, die schneller wächst als das Team. Beides lässt sich abstellen, ohne dafür eine Stelle zu schaffen.

Warum das für euch interessant ist

Wirkt auf die Runway, nicht auf die Kostenstruktur

Eine externe Kapazität, die nach dem Projekt wieder verschwindet, verändert die Fixkosten eures Portfoliounternehmens nicht. Eine interne Stelle tut das dauerhaft.

Messbar statt behauptet

Am Anfang steht eine Diagnose mit bezifferter Zeitersparnis je Prozess. Ihr seht vorab, welcher Hebel wie groß ist – und hinterher, was tatsächlich davon eingetreten ist.

Mehrere Beteiligungen, ein Ansprechpartner

Was in einem Portfoliounternehmen funktioniert, lässt sich auf die nächsten übertragen. Die Diagnose wird beim zweiten Mal schneller, weil die Muster dieselben sind.

Ohne Reibung mit den Gründern

Ich komme nicht als Aufpasser des Investors, sondern arbeite mit dem bestehenden Team. Automatisierung, die von oben verordnet wird, nutzt am Ende niemand.

Datenschutz als Voraussetzung

Die Automatisierung läuft auf der Infrastruktur des Portfoliounternehmens, nicht auf meiner. Bei einer späteren Due Diligence ist das ein Argument, kein Fund.

Keine Vermittlungsprovision

Ich zahle nichts für Empfehlungen und nehme nichts von Software-Anbietern. Mein Honorar kommt ausschließlich vom Kunden – das hält die Empfehlung sauber.

Woher ich das kenne

Sechs Jahre IT-Operations bei der Doodle GmbH, die letzten drei als Team Lead mit Personalverantwortung – in genau der Unternehmensgröße, um die es hier geht.

80.000 CHF

jährliche Lizenzkosten gesenkt – durch Portfolio-Optimierung und Lieferantenverhandlungen, ohne Funktionsverlust für die Fachabteilungen.

n8n

als abteilungsübergreifendes Automatisierungs-Backbone eingeführt – genau die Architektur, die ich heute bei Kunden aufbaue.

SOC2 Type II

Compliance sichergestellt: Zero-Trust-Architektur mit Okta und Jamf Pro, passwortlose Authentifizierung, RBAC und regelmäßige Audits.

Unternehmensweit

KI eingeführt (Gemini, Cursor, Copilot) inklusive eines selbst entwickelten Support-Bots – und Tool-Migrationen ohne Datenverlust begleitet.

So fängt es an

Kein Rahmenvertrag, keine Exklusivität, keine Mindestabnahme.

  1. 30 Minuten mit euch. Ich zeige, was ich mache, ihr sagt mir, wo es in eurem Portfolio am meisten weh tut.
  2. Ein Pilotunternehmen. Ihr benennt eine Beteiligung, bei der der Leidensdruck am größten ist. Dort startet die Diagnose zum Festpreis von 2.800 €.
  3. Danach entscheidet ihr. Hat sich der Hebel gezeigt, empfehlt ihr mich weiter. Hat er sich nicht gezeigt, war es ein überschaubarer Betrag.

Lohnt sich ein Gespräch?

30 Minuten, unverbindlich. Wenn ich für euer Portfolio nicht der Richtige bin, sage ich das im Gespräch.

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Unverbindlich und ohne Vorbereitung: Wir schauen gemeinsam, wo in eurer IT Kosten und Potenziale schlummern.

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