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Konrad Gondek
Konrad Gondek
Berater & Umsetzer für IT-Automatisierung

Beratung & Umsetzung aus einer Hand

IT-Automatisierung, die Zeit und Geld spart.

Für Startups und KMU bis 200 Mitarbeitende: Aus manuellen Routineaufgaben werden Abläufe, die von selbst laufen.

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Kostenlos · KI-gestützt · ohne Anmeldung

Wo steckt bei euch das größte Potenzial für Automatisierung?

Sieben Fragen, drei Minuten. Ihr bekommt einen Fahrplan mit konkreten Automatisierungs-Schritten – mit Aufwand in Personentagen je Schritt.

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  1. Sieben Fragen zu Größe, Tools und dem, was am meisten Zeit kostet
  2. Individueller Fahrplan, erstellt aus euren Antworten
  3. Aufwand je Schritt in Personentagen, dazu die Reihenfolge

Wiederkehrende Aufgaben kosten Zeit, Geld und Nerven

Kommt euch das bekannt vor?

Daten sind nicht verbunden

Systeme arbeiten nebeneinander statt miteinander.

Arbeit wird doppelt gemacht

Dieselben Angaben werden immer wieder von Hand übertragen.

Toolkosten steigen

Mit jedem Tool kommen neue Lizenzen, der Überblick fehlt.

Der Fokus geht verloren

Das frustriert, und die Aufmerksamkeit fehlt fürs Kerngeschäft.

Individuell zugeschnitten, nicht von der Stange

Ich schaue auf das Ganze: Abläufe, Tools und euer Team. Daraus ergibt sich für jeden Prozess eine klare Einordnung.

  • Zugänge für neue Mitarbeitende einrichten Automatisierung
  • Kundenanfragen beantworten KI, mit Prüfung
  • Bewerbungsgespräche führen Bleibt beim Menschen

Jede Stunde, die ein sinnvoller Workflow übernimmt, gehört wieder dem Kerngeschäft.

Keine Kompromisse

Vier Grundsätze, auf die ihr euch in jedem Projekt verlassen könnt.

DSGVO‑konform
EU-Hosting, Auftragsverarbeitung und Datenminimierung sind der Ausgangspunkt – nicht das Add-on am Ende.
Sicherheit eingebaut
Ein automatisierter Offboarding-Prozess ist Automatisierung und Sicherheit im selben Handgriff. Zugriffsrechte gehören in den Workflow – nicht in ein Ticket danach.
Datenhoheit
Die Automatisierung läuft auf eurer Infrastruktur, nicht auf meiner – und ich verkaufe keine Lizenzen und nehme keine Provisionen von Anbietern.
Übergabefertig
Dokumentation und Schulung gehören dazu – euer Team betreibt alles auch ohne mich weiter.

Von manuellen Routineaufgaben zu Abläufen, die von selbst laufen.

Erst die Bestandsaufnahme. Danach entscheidet ihr: interne Umsetzung oder meine.

Mein Angebot richtet sich an Startups und KMU bis 200 Mitarbeitende.

Schritt 1 · Die Bestandsaufnahme

Bestandsaufnahme & Roadmap

Wir schauen auf den Status quo und decken Zeitersparnisse auf. Dazu eine Roadmap mit Empfehlungen, Prioritäten und nächsten Schritten.

Bis zu sechs Interviews, Inventarisierung auf Kategorieebene – kein vollständiges Sicherheitsaudit.

  • Klarheit, wo sich im Alltag am meisten Zeit sparen lässt – ermittelt im Gespräch mit euren Team-Leads
  • Übersicht, welche Abläufe sich automatisieren lassen – und welche bewusst manuell bleiben sollten
  • Bezifferte Zeitersparnis pro Prozess – und welche Abläufe den größten Hebel haben
  • Welche Zugänge und Lizenzen noch auf Personen laufen, die längst nicht mehr da sind – ein Nebenbefund der Inventarisierung, kein Sicherheitsaudit
  • Fertige Roadmap mit Empfehlungen, Prioritäten und nächsten Schritten, inkl. Management-Präsentation
2.800 € Festpreis
3 Tage, Ergebnis in derselben Woche · zzgl. USt.

Die Roadmap gehört euch, egal ob wir weitermachen. Und findet die Bestandsaufnahme keinen Prozess, dessen Automatisierung sich für euch rechnet, bekommt ihr die Hälfte zurück.

Schritt 2 · Die Umsetzung mit mir

KI & Automatisierungs-Rollout

Der Aufbau eurer DSGVO-konformen Automatisierungs-Infrastruktur – sicher, dokumentiert, übergabefertig.

Planbar als fester Monats-Retainer, monatlich kündbar.

  • Automatisierte Workflows für Onboarding und Offboarding, Customer-Support, Finanz-Reporting und Content-Marketing
  • Die passende Plattform für euren Fall – ob n8n, Make oder direkt in euren bestehenden Tools
  • Sicherer unternehmensweiter Rollout von Enterprise-KI (z. B. Gemini, Copilot)
  • Anbindung an eure Identitäts- und Geräteverwaltung (z. B. Okta, Jamf, SentinelOne) – Rechte werden im Prozess vergeben und mit ihm wieder entzogen
  • Deckt die KI-Kompetenzpflicht aus Art. 4 des EU AI Act ab
  • Inklusive Übergabe, Dokumentation und Schulung
4.800 € / Monat
4 Arbeitstage im Monat, in der Regel als fester Wochentag · monatlich kündbar · zzgl. USt.

Der konkrete Umfang ergibt sich aus der Roadmap – das Angebot bekommt ihr am Ende der Bestandsaufnahme.

Warum nicht einfach jemanden einstellen?

Könnt ihr. Nur passt die Form selten zur Aufgabe: Der Aufwand steckt im Aufbau. Sind die Systeme einmal gebaut, dokumentiert und übergeben, braucht ihr Betreuung – keine Vollzeitstelle. Wer dafür unbefristet einstellt, kauft dauerhaft, was einmalig gebraucht wird.

Dazu die Zeit: Eine Stelle muss erst ausgeschrieben, besetzt und eingearbeitet werden – bis dahin läuft das Problem weiter. Ich brauche keinen Recruiting-Prozess – und wenn die Systeme laufen, kündigt ihr zum Monatsende. Dokumentation und Schulung sind bis dahin erledigt, damit euer Team ohne mich weiterarbeitet.

Getrennt davon biete ich die SaaS-Kosten-Optimierung an – die operative Verschlankung eures Software-Stacks, bezahlt aus den realisierten Einsparungen. Und als Paket zum Festpreis: On- und Offboarding automatisieren, vom Eintrag in der HR-Software bis zum gesperrten Zugang.

Warum Konrad Gondek?

Die Alternativen – und was bei mir anders läuft.

Klassische Agenturen

  • Bauen Insellösungen ohne Blick auf die Architektur.
  • Ignorieren den Datenschutz: Personendaten landen in fremden KI-Tools.
  • Lassen Wartung und Support beim internen Team zurück.
  • Liefern ohne Dokumentation – kaputt heißt: niemand versteht es mehr.

Systemhäuser & MSP

  • Leben von Betriebsverträgen – eine Lösung, die ihr selbst betreibt, ist gegen ihr Geschäftsmodell.
  • Rechnen nach Tickets ab. Ein automatisierter Prozess erzeugt keine mehr.
  • Sind auf Betrieb ausgerichtet, nicht auf Prozessanalyse.
  • Binden euch an ihre Werkzeuge und Zugänge.

Mit Konrad Gondek

  • Individuell zugeschnitten: kein Paket von der Stange, sondern ein Fahrplan für eure Abläufe.
  • Ganzheitlicher Blick: Ich automatisiere entlang der gesamten Architektur, nicht in Insellösungen.
  • Darf Berechtigungen anfassen: Ich habe Zugriffskontrolle, MFA und Geräteverwaltung unter SOC2-Type-II-Prüfung verantwortet – und baue nach denselben Standards.
  • Beratung und Umsetzung aus einer Hand: ein Ansprechpartner von der Analyse bis zum laufenden Workflow.
  • Übergabefertig: dokumentiert und geschult – euer Team betreibt es auch ohne mich.
Konrad Gondek

Konrad Gondek

Berater & Umsetzer für IT-Automatisierung

In der IT bin ich seit 2012 zu Hause – zunächst als Werkstudent in IT-Operations, Android-Entwicklung und Voice-App-Projekten auf AWS, parallel zum Studium der Wirtschafts- und Medieninformatik an der HTW Berlin.

Danach sechs Jahre Doodle: vom IT-Operations Engineer über den Senior Engineer bis zum Team Lead, die letzten drei Jahre mit Personalverantwortung. Dort habe ich 85.000 € an jährlichen Lizenzkosten wegverhandelt, n8n gemeinsam mit DevOps als unternehmensweites Automatisierungs-Backbone etabliert, den KI-Rollout gesteuert (Gemini, Copilot und ein selbst entwickelter Support-Bot).

Die zweite Hälfte der Arbeit war Sicherheit: Zugriffskontrolle und MFA über Okta, Single Sign-On und passwortlose Anmeldung, Zero-Touch-Deployment über Okta und Jamf, Asset-Inventar, Offboarding-Prozesse, Backup-Routinen, Festplattenverschlüsselung und Update-Management – geprüft im Rahmen der SOC2-Type-II-Zertifizierung.

Genau deshalb behandle ich Automatisierung und Sicherheit nicht als zwei Disziplinen: Ein automatisierter Offboarding-Prozess ist beides im selben Handgriff. Die Trennung existiert in der Vokabel, nicht in der Arbeit.

Heute agiere ich an der exakten Schnittstelle zwischen kaufmännischer Effizienz (CFO) und technischer Sicherheit (CTO).

Doodle Logo 2019–2026 · vom Engineer zum IT-Operations Team Lead
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Was Vorgesetzte und Kollegen sagen

Kundenstimmen kommen, sobald die ersten Projekte abgeschlossen sind. Bis dahin drei Stimmen aus sechs Jahren bei Doodle.

„Als Vorgesetzter habe ich Konrad ein Maß an Eigenständigkeit gegeben, das ich nicht leicht vergebe. Ich habe seinem Urteil vollständig vertraut, und in dreieinhalb Jahren hat er mich das kein einziges Mal bereuen lassen.“

NH
Niel Harper
damals CISO bei Doodle

„Sein Verantwortungsbewusstsein sticht heraus: Er hat dem Unternehmen durch die Optimierung der Softwarelizenzen mehr als 80.000 CHF im Jahr eingespart.“

MM
Marko Midzor
damals Head of IT bei Doodle

„Er konnte die Erwartungen zwischen IT und Geschäftsleitung sehr gut steuern, behielt einen kühlen Kopf, wenn von oben Druck kam, und sorgte dafür, dass das Team sich auf das konzentrieren konnte, was wirklich zu tun war.“

HM
Haider Masroor
IT Operations bei Doodle

Zitate aus dem Englischen übersetzt, im Original nachzulesen auf LinkedIn.

Echte Zahlen aus meiner Zeit bei Doodle

85.000 €

Lizenzkosten pro Jahr gesenkt, ohne Funktionsverlust

5 Std./Woche

manuelle Arbeit durch sechs Workflows ersetzt

SOC2 Type II

Zugänge, MFA und Geräteverwaltung verantwortet

80 Mitarbeitende

mit sicherem Zugang zu Unternehmens-KI

Häufige Fragen

Was kostet die Zusammenarbeit?

Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Danach gilt Preistransparenz statt offener Tagessätze: Die Bestandsaufnahme kostet 2.800 € Festpreis. Der KI- & Automatisierungs-Rollout läuft als Monats-Retainer für 4.800 € mit 4 fest reservierten Arbeitstagen – monatlich kündbar mit 14 Tagen Frist zum Monatsende. Alle Preise verstehen sich zzgl. USt. Die separat buchbare SaaS-Kosten-Optimierung hat ein eigenes Preismodell, das Paket für On- und Offboarding eigene Festpreise.

Wie läuft die Zusammenarbeit konkret ab?

In drei Schritten. Schritt 1 – Erstgespräch: 30 Minuten, kostenlos. Wir klären, was nervt und wo es Probleme gibt.

Schritt 2 – Bestandsaufnahme: Ich führe Interviews mit bis zu sechs Fach- und Abteilungsverantwortlichen, inventarisiere die eingesetzte Software auf Kategorieebene und decke auf, wo sich Zeit sparen lässt. Am Ende steht eine Roadmap mit Empfehlungen, Prioritäten und nächsten Schritten. Dauer: drei Tage. Die Roadmap gehört euch.

Schritt 3 – Umsetzung: Die gemeinsam ausgewählten Prozesse werden automatisiert. Der Einstieg ist ein Pilot für einen Kernprozess, typischerweise ein bis zwei Retainer-Monate. Läuft der, bauen wir schrittweise auf weitere Prozesse und Abteilungen aus. Zu jedem Piloten gehören die Einbindung der betroffenen Fachabteilung, eine Schulung und die Dokumentation.

Auf Wunsch – Überprüfung: Nach etwa drei Monaten schauen wir gemeinsam, was gut läuft und was sich verbessern lässt. Läuft der Retainer noch, ist das enthalten, sonst rechne ich nach Aufwand ab.

Was ihr beisteuert: die nötigen Systemzugriffe, die Server-Infrastruktur für den Betrieb der Automatisierungsumgebung und die Teilnahme an den Interviews. Die Basis-Sicherheitsinfrastruktur und die langfristige Administration bleiben bei eurer internen IT – dort berate ich, übernehme aber nicht.

Wie schnell sehen wir erste Ergebnisse?

Ein erster produktiver Workflow läuft typischerweise schon nach wenigen Wochen. Der vollständige Weg aus Analyse und Rollout ist je nach Unternehmensgröße auf drei bis sechs Monate angelegt – wobei jeder fertige Workflow ab dem ersten Tag Zeit spart.

Ersetzt du unsere interne IT?

Nein – im Gegenteil. Ich verstehe mich als Verstärkung auf Zeit und arbeite eng mit eurem bestehenden Team zusammen. Jede Lösung wird so dokumentiert und übergeben, dass eure IT sie ohne mich sicher betreiben kann. Ziel ist, euer Team zu entlasten, nicht zu ersetzen. Und falls ihr noch gar keine dedizierte IT habt – in dieser Größenordnung häufig der Fall –, baue ich Strukturen auf, die euer Team auch ohne eigene IT-Stelle sicher betreiben kann.

Ist das alles DSGVO-konform?

Ja, und zwar konkret: Die Automatisierung läuft auf EU-Servern oder direkt bei euch (etwa n8n auf eigener Infrastruktur). Mit jedem beteiligten Dienstleister liegt ein Auftragsverarbeitungsvertrag vor, und durch jeden Workflow fließen nur die Felder, die er tatsächlich braucht – nicht der ganze Datensatz, weil es bequemer wäre.

Wie ist das bei dir selbst geregelt?

Soweit ich in Umsetzungsprojekten auf personenbezogene Daten zugreife, bin ich Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag liegt unterschriftsreif vor, ebenso ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten und die Dokumentation meiner technischen und organisatorischen Maßnahmen. Geheimhaltungs‑ vereinbarungen unterschreibe ich selbstverständlich.

Wer datenschutzkonforme Architekturen verkauft, muss die eigene Compliance vorzeigen können – euer Einkauf oder eure Rechtsabteilung bekommt die Unterlagen auf Anfrage vorab, nicht erst zum Vertragsschluss.

Betrifft uns der EU AI Act schon?

Sehr wahrscheinlich ja. Die KI-Kompetenzpflicht aus Art. 4 des EU AI Act trifft seit Februar 2025 jedes Unternehmen, das KI einsetzt – unabhängig von Größe und Branche. Die Transparenzpflichten aus Art. 50 gelten seit August 2026.

Ich bin kein Anwalt und ersetze keine Rechtsberatung. Was ich liefere: Automatisierung und KI-Rollouts, die diese Anforderungen nicht unterlaufen – mit dokumentierten Datenflüssen, klaren Zugriffsregeln und Mitarbeiterschulung als festem Bestandteil.

Mit welchen Tools arbeitest du?

Bevorzugt mit n8n (self-hosted), daneben mit Zapier, Make und Enterprise-KI-Modellen. Entscheidend ist aber nicht das Tool, sondern die Architektur dahinter: Ich verkaufe keine Lizenzen, bin herstellerunabhängig und empfehle nur, was zu eurer bestehenden IT-Landschaft passt.

Bietest du auch IT-Security an?

Nicht als eigenes Produkt. Ich verkaufe keine Sicherheitsaudits und keine Pentests – dafür gibt es Spezialisten. Sicherheit steckt bei mir in der Bauweise: Bei Doodle habe ich Zugriffskontrolle, MFA, Single Sign-On, Geräteverwaltung und Offboarding verantwortet, geprüft unter SOC2 Type II. Automatisierungen, die Berechtigungen vergeben oder entziehen, baue ich nach denselben Standards.

Fällt mir in der Bestandsaufnahme etwas auf – offene Zugänge ausgeschiedener Mitarbeiter, ungepatchte Geräte, fehlende Verschlüsselung –, steht es im Bericht. Als Beobachtung, nicht als Sicherheitsaudit.

Was passiert nach Projektende?

Ihr bekommt eine vollständige Dokumentation, eine Schulung für euer Team und auf Wunsch eine schlanke Betreuungsvereinbarung für Updates und Weiterentwicklung. Mein Anspruch: Ihr seid nach dem Projekt unabhängig – nicht dauerhaft auf mich angewiesen.

Bereit, Zeit und Geld zu sparen?

Im kostenlosen 30-Minuten-Gespräch finden wir heraus, wo bei euch das größte Potenzial für Automatisierung steckt.

Kostenloses 30min Gespräch

Unverbindlich und ohne Vorbereitung: Wir schauen gemeinsam, wo in eurer IT Kosten und Potenziale schlummern.

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